Osteuropa & der nächste Weltkrieg |

KREIDESTRICH - Was geschrieben werden sollte

Von Martin Armstrong für www.ArmstrongEconomics.com, übersetzt von Inselpresse

Europas Osten könnte zum Schauplatz eines neuen globalen Krieges werden, da die Spannungen wegen der Flüchtlinge und wegen des wirtschaftlichen Niederganges alte Wunden aufreissen könnte. Die EU ist in der Flüchtlingsfrage zutiefst gespalten und betreibt damit ihr eigenes Ende, anstatt dass sie sich zu einem stabilisierenden Faktor entwickelt. Nach fünftägigen Demonstrationen hat die einen Monat alte rumänische Regierung nachgegeben und ein Dekret zurückgenommen, mit dem die Korruption teilweise entkriminalisiert wurde. Allerdings werden sie sich weiter wie typische Politiker verhalten und fleissig die eigenen Taschen füllen. Nach einem Monat ist das Volk aufgestanden und gab bekannt: „Wir können dieser neuen Regierung nicht trauen.“

An der Ostgrenze der EU, nur wenige hundert Kilometer von Berlin und Wien entfernt, gibt es die wachsende Gefahr, dass die Welt in einen globalen Krieg verwickelt werden könnte und das in erster Linie aufgrund der Inkompetenz des politischen…

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Parijs, Brussel, Berlijn: what’s next? IS blijft het vizier op Europa richten | Terrorisme | De Morgen

KREIDESTRICH - Was geschrieben werden sollte

De identiteit en het motief van de Berlijnse dader blijven onzeker, maar het gebruik van een truck lijkt ingegeven door IS. Is deze aanslag een toevalstreffer…

Quelle: Parijs, Brussel, Berlijn: what’s next? IS blijft het vizier op Europa richten | Terrorisme | De Morgen

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„Schnauze voll!“ – Bewegender Brief eines Milliardärs aus Bayern an Merkel – 

Bundeskanzleramt z.Hd. Frau Dr. Angela Merkel Willy-Brandt-Strasse 1 10557 Berlin Juni 2016 Ankündigung Steuerboykott Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, hiermit teile ich Ihnen und dieser Regierung mit, dass ich aus diesem menschenverachtenden System aussteige, an dem sich die deutsche Regierung unter Ihrer Ägide maßgeblich beteiligt. Ich bin es leid, dass man über mein […]

Quelle: „Schnauze voll!“ – Bewegender Brief eines Milliardärs aus Bayern an Merkel – anonymousnews.ru

Die Abschiebepraxis ist falsch, verlogen, dilettantisch – und pure Propaganda

Der Attentäter von Berlin ist tot. Dieser Terrorist kann keinen Schaden mehr anrichten – und das ist gut so. Nachdem, was wir inzwischen über die kriminelle Karriere des Tunesiers wissen, ist dieser Fall exemplarisch für das Versagen des deutschen Rechtsstaats im Umgang mit straffällig gewordenen Flüchtlingen, mit zur Abschiebung freigegebenen Nicht-Asylanten, mit “geduldeten“ Verbrechern. Eine einzige Bankrotterklärung!

Die Liste der Vergehen von Anis Amri ist lang und sie war den deutschen Behörden bekannt: im Juli 2016 saß er bereits in Abschiebehaft – für einen Tag (!), dann hat man ihn wieder laufen lassen. Wenn Flucht- oder Verdunklungsgefahr besteht oder sonstige Gefahr im Verzug ist, kann und darf es nicht sein, dass ein Delinquent aus der Haft entlassen wird. Wie kann man annehmen, dass bei einem Abschübling keine Fluchtgefahr besteht, und erst recht, wenn dieser als „Gefährder“ bereits aktenkundig ist??

Mit großem Tamtam wird darüber berichtet, wenn 39 Menschen nach Afghanistan abgeschoben werden. 39 von etwa 500.000, die ausreisepflichtig sind. Das ist weniger als ein Tropfen auf den heißen Stein. Abgesehen davon, empfinde ich es als ungeheuerlich, überhaupt nach Afghanistan abzuschieben. Dort sind nicht einmal unsere Soldaten sicher.

Gleichzeitig darf nicht nach Syrien abgeschoben werden, obwohl mindestens 80 Prozent des Landes vom Krieg kaum berührt sind, abgesehen von den Versorgungslücken, auch den medizinischen, die durch die Embargos und Sanktionen der EU verursacht wurden. Ganz pervers wird es allerdings, wenn man betrachtet, wer abgeschoben wird.

Abgeschoben werden die Falschen

Stellen wir uns die Frage, wer nicht abgeschoben wird. Beispielsweise so einer wie der Attentäter von Berlin. Leute, deren Identität und Herkunft nicht festgestellt werden kann, weil sie ihre Papiere „verloren“ haben und auch sonst nicht dazu beitragen, ihre Identität zu klären. Krankheit ist ein weiterer Hinderungsgrund. Wer überprüft eigentlich solche „Krankmeldungen“?

Oder reicht es, wenn einer über seinen Dolmetscher dem Doc im Asylantenheim

mitteilen lässt: „Ich habe Bauchweh“ – und das reicht dann? Über diesen Vorgang haben unsere staatstragenden Leitmedien noch nicht berichtet.

Und dann natürlich diejenigen, von denen man gar nicht weiß, wo sie sich befinden oder die sich der Abschiebung entziehen, indem sie in den Untergrund abtauchen. Der Öffentlichkeit soll jedoch das Beruhigungszäpfchen verpasst werden, es würde abgeschoben. Dass die Zahlen wiederum so niedrig sind, dass man es auch lassen könnte, wird dem öffentlichen Bewusstsein vorenthalten. Sicher ist: Abgeschoben werden die Falschen, nämlich nur diejenigen, derer man leicht habhaft werden kann.

Immer wieder erfährt man davon, dass Menschen abgeschoben werden, die schon lange Jahre geduldet hier leben, mittlerweile gut Deutsch sprechen und sich noch dazu zu den begehrten Fachkräften entwickelt haben. Deren Kinder sind hier geboren, gehen zur Schule oder studieren oder machen eine Lehre – die ganze Familie ist voll integriert und weit davon entfernt, irgendwelche Probleme zu verursachen. Warum werden ausgerechnet die abgeschoben? Die Antwort ist so einfach wie sie das Totalversagen der Politik belegt.

Diejenigen, die sich integriert haben, arbeiten, Steuern zahlen und einen festen Wohnsitz haben – die sind leicht greifbar. Man muss nur die Melderegister durchgehen und schon hat man sie. Bei diesen Menschen besteht keine Fluchtgefahr, denn sie sind angekommen, arbeiten wie Deutsche, die Kinder sowieso.

Sie machen mit und haben sich im Laufe der Jahre zu wertvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft entwickelt. Ausgerechnet die wirft man aus dem Land. Das ist ein Skandal, denn um wenigstens überhaupt Abschiebezahlen präsentieren zu können, wird mit dem Schicksal dieser Menschen übelste und menschenverachtende Propaganda betrieben. Dort, wo es angebracht wäre abzuschieben, stehen sich eine verquase Rechtsauslegung und ein unfähiger Beamtenapparat selbst im Wege.

Fluchtgefahr und Gefahr im Verzug.

Wer seinen Bescheid erhalten hat, dass er ausreisepflichtig ist, hat nichts mehr zu verlieren. Im Gegenteil ist zu befürchtet, dass sich Rachegedanken entwickelt haben gegen das Land, das ihn nicht aufnehmen will. Wer ausreisepflichtig ist, wird auch kein gesteigertes Interesse haben, mit unserem Land und seinen Bewohnern pfleglich umzugehen. Besonders dann, wenn er bereits als „Gefährder“ eingestuft ist. Wie ideologisch verblendet muss man sein, darauf zu dringen, diese Menschen aus der Abschiebehaft zu entlassen, wenn sie nicht schnell genug abgeschoben werden können?

Ich sehe es genau anders herum: Wer ausreisepflichtig ist und keine Aussicht hat, aus der Abschiebehaft entlassen zu werden, wird sich eher bemühen, seine Identität zu klären und seine Ausreise aktiv voranzutreiben, vielleicht sogar den Weg der „freiwilligen“ Ausreise wählen. Wird er aber wieder auf freien Fuß gesetzt, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass er untertaucht in die Illegalität und sich womöglich radikalen Gruppen anschließt, denn: Was hat er noch zu verlieren? Anis Amri ist das jüngste Beispiel, das diese Theorie belegt – und er wird nicht das letzte gewesen sein!

Die von der deutschen Justiz praktizierte Grundhaltung, nur nachweislich straffällig gewordene Migranten und diese wiederum nur im Ausnahmefall in Haft zu nehmen, ist fatal und wird von der Bevölkerung nicht mehr akzeptiert – sehen wir von den völlig verblödeten Links-Utopisten einmal ab, die alles Deutsche „zum Kotzen“ und alles Fremde „großartig und schützenswert“ finden.

Diese Sonderbehandlung ist nach gültigem Recht nicht zulässig, denn nach dem Grundgesetz sind alle gleich. Selbst bei einem minder schweren Vergehen, z.B. im Straßenverkehr, kann ein Deutscher, wenn Flucht- oder Verdunklungsgefahr besteht, so lange in Untersuchungshaft gehalten werden, bis der Sachverhalt zweifelsfrei geklärt ist. Wäre man bei Anis Amri so verfahren, hätte das Lkw-Massaker auf dem Berliner Breitscheidplatz so nicht stattfinden können.

Recht und Gesetz müssen für alle gelten

Deutsche werden anders behandelt und da bin ich wieder an der Stelle, dass man diejenigen die Härte des Gesetzes spüren lässt, bei denen es einfach durchführbar ist, die mühelos zu packen sind. Nun sollte nicht übersehen werden, dass es ein Platzproblem gibt in den Gefängnissen, aber das darf kein Argument sein, Recht und Gesetz nicht anzuwenden. Abschiebe-Gefängnisse irgendwo auf dem platten Land sind schnell zu bauen und einzurichten.

Es müssen ja keine Luxusherbergen sein. Die Berliner Katastrophe ist ein weiterer Beweis dafür, wie fahrlässig Frau Merkel gehandelt hat, als sie die unkontrollierte Zuwanderung befohlen hat. Schlimmer noch, als sie diejenigen, die mit Bedacht und Weitsicht ihre Warnungen ausgesprochen haben, als rechtsradikale Fremdenhasser verunglimpft hat. Es hat nichts mit Hass oder Fremdenfeindlichkeit zu tun, wenn reale Gefahren benannt werden.

Ganz gleich, mit welcher Motivation ein Migrant ins Land gekommen ist, muss gelten, dass ihm der Zugang zu unserem normalen Leben verwehrt wird, sobald er in irgendeiner Weise straffällig geworden ist. Hier gibt es überhaupt kein Vertun und Schönreden: Er muss umgehend des Landes verwiesen werden. Es darf auch nicht sein, dass er nicht abgeschoben werden kann, wenn er krank oder identitätslos ist. Wer das fordert, will aus Deutschland ein Sammellager machen für zugewanderte Kriminelle, für kranke Sozialfälle und für Menschen, die sich – aus welchen Motiven immer – weigern, ihre wahre Identität preiszugeben.

Wer das Grundrecht auf Asyl missbraucht, muss gehen: Sofort!

Seit September 2015 ist Deutschland nicht nur gespalten in „Gutmenschen“ und diejenigen, die mahnend auf Missstände und Gefahren hinweisen. Vielmehr findet eine unterschiedliche Behandlung durch die Exekutive statt. Wer schon länger hier ist, muss sich an Recht und Gesetz halten, wird bestraft für jede Kleinigkeit, was ich grundsätzlich nicht beanstande. Ein Migrant jedoch wird nicht in Haft genommen, wenn er straffällig geworden ist, seine Identität jedoch nicht festgestellt werden kann. Gerade dieser Umstand müsste zwingend seine Inhaftierung zur Folge haben bis seine Identität geklärt ist. Eben so, wie es jedem ergeht, „der schon länger hier ist“ und sich nicht ausweisen kann.

Ich fordere von unserer Regierung nicht mehr und nicht weniger, als gleiche Behandlung nach Recht und Gesetz aller, die sich im Land aufhalten. Wer sich nicht an unsere Gesetze und Gepflogenheiten halten will, die Autorität der Polizei infrage stellt und die Großzügigkeit, die ihm die freiheitlich-demokratische Gesellschaft gewährt, schamlos ausnutzt, hat jegliches Recht auf Schutz oder Aufenthalt verwirkt. Schon gar nicht sollte er aus Steuermitteln finanziell alimentiert werden.
Wer ausreisepflichtig ist und das nicht umgehend freiwillig durchführt, gehört in Abschiebehaft genommen, und zwar ausnahmslos solange, bis die Abschiebung vorgenommen werden kann. Ich darf annehmen, dass mir hier zumindest die Angehörigen der zwölf Toten und mehr als fünfzig Verletzten in Berlin zustimmen – aber ich denke, es werden mehr sein. Asyl ist ein deutsches Grundrecht. Wer dieses missbraucht, hat es verwirkt und muss das Land verlassen. Sofort!

Caritas-Chef ließ sich Geburtstagsfeier von Spendengeldern finanzieren | Unzensuriert.at

Die Hilfsorganisation Caritas sorgt aktuell in Deutschland für einen Skandal. Dort hat deren Geschäftsführer Rainer Flinks mit Spendengeldern seine private Geburtstagsparty bezahlen lassen. Dem nicht genug, bezog Flinks ein neues, hochmodernes Büro, ließ sich sein Studium finanzieren und erhöhte sich sein eigenes Gehalt um 60 Prozent.

Dies wirft kein gutes Licht auf eine Organisation, welche immer an vorderster Front ist, wenn es um mehr finanzielle Hilfe für „Flüchtlinge“ und Asylanten geht. 160.000 Euro Gehalt pro Jahr. Die Caritas, welche sich angeblich für sozial benachteiligte Menschen einsetzt, bezahlte ihrem Vorstand satte 160.000 Euro Gehalt pro Jahr. Das Geld dürfte dabei ausschließlich aus Förderungen und Spenden kommen, also schlussendlich vom Steuerzahler. Trotz des enormen Gehaltes, verrechnete Flinks der Caritas sogar eine 18 Euro Reinigung seines Anzuges. Die Geburtstagsparty Flinks zu seinem 50er im Februar 2014 ließ sich der Caritas-Chef ebenfalls von der Organisation bezahlen. Er ist nämlich berechtigt nahezu alle Ausgaben selbst zu zeichnen. Die Caritas argumentierte jedoch, es habe sich um eine „dienstliche Veranstaltung“ gehandelt. Sollte sich der augenscheinliche Betrugsverdacht jedoch erhärten, könnte der Organisation sogar die Gemeinnützigkeit entzogen werden. Studium und neues Büro bezahltDem nicht genug, ließ sich Flinks um einen fünfstelligen Betrag auch ein neues Büro einrichten. Der Caritas-Chef argumentierte, die Ausgaben wären „verhältnismäßig“ gewesen. Sein Zusatzstudium zum MBA um stattliche 18.000 Euro wurde ebenfalls von den Spendengeldern finanziert. Die 70 Millionen Euro, welche die Caritas in Deutschland jährlich einnimmt, kommen primär von den Krankenkassen, Spenden und den Alters- und Pflegeheimen, welche die Organisation betreibt.

Quelle: Caritas-Chef ließ sich Geburtstagsfeier von Spendengeldern finanzieren | Unzensuriert.at

„Von 100 Ausländern geht mehr Kriminalität aus als von 100 Deutschen

 

Berlin – Der Kriminologe Christian Pfeiffer hat sich in der Debatte um kriminelle Ausländer für mehr Klarheit ausgesprochen. „Von 100 Ausländern geht mehr Kriminalität aus als von 100 Deutschen“, sagte Pfeiffer der „Welt am Sonntag“.

Das liege vor allem an der altersmäßigen Zusammensetzung der Gruppe der Migranten. Diese Bevölkerungsgruppe sei „im Schnitt jünger und männlicher“ als die einheimische Bevölkerung in Deutschland. „Wir haben also einen verzerrten Blick, der sich übrigens auch in den Polizeistatistiken niederschlägt.“ Gewalt sei nicht kulturell zu bestimmen, sondern vor allem eine soziale Frage.

Als Risikofaktoren nannte Pfeiffer Arbeitslosigkeit und mangelnde soziale Integration. „Wenn diese Faktoren bei Deutschen zutreffen, steigt auch bei ihnen das Kriminalitätsrisiko.“ Hinzu kommt Pfeiffer zufolge ein weiteres Phänomen: „Die Anzeigebereitschaft ist viel größer, je fremder der Täter ist.“ Der ausländische Mann, der eine Frau hinter die Büsche ziehe und vergewaltige, habe eine hohe Anzeigequote.

Der vertraute Arbeitskollege, der Chef oder auch der Partner, der das Gleiche tue, werde dagegen deutlich seltener angezeigt. Die beste Prävention sei eine gewaltfreie Erziehung. Das sei der Stabilisierungsfaktor schlechthin. Außerdem forderte Pfeiffer mehr Investitionen in Bildung. Beides habe nachweisbar zu einem Rückgang von Gewalttaten geführt. „Je gebildeter die Familie, umso weniger wird geschlagen. Bildung ist also der Faktor, den wir verbessern müssen.“ Heute sei Deutschland sicherer als je zuvor, insbesondere für Frauen, erklärte Pfeiffer. Daran habe auch das Jahr 2015 mit seinen hohen Flüchtlingszahlen bisher nichts geändert. Pfeiffer ist der ehemalige Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Von 2000 bis 2003 war er für die SPD Justizminister von Niedersachsen.

„Christliche Mädchen sind nur für eine Sache gedacht, das Vergnügen muslimischer Männer“

  • Kürzlich wurden im Irak 19 jessidische Mädchen vor hundertfachem Publikum in Eisenkäfige gesetzt und bei lebendigem Leibe verbrannt, weil sie sich weigerten, mit Dschihadisten zu kopulieren.
  • „Frauen aus religiösen Minderheiten unter Kontrolle des IS [Islamischer Staat] werden häufig wiederholt von einem Dschihadi zum nächsten verkauft. Sobald Militante müde werden, ein bestimmtes Mädchen zu vergewaltigen und zu missbrauchen, verkaufen sie es in der Regel an einen ihrer militanten Freunde weiter, damit der es zu seinem eigenen Vergnügen vergewaltigen und missbrauchen kann.“ — Samuel Smith, The Christian Post.
  • Nachdem ihre Kinder vom Islamischen Staat entführt worden waren, öffnete ein Paar die Tür auf ein Klopfzeichen, um die Körperteile ihrer Töchter und ein Video ihrer Folterung und Vergewaltigung vorzufinden.
  • „Christliche Mädchen gelten als Waren, die nach Belieben beschädigt werden dürfen. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Nach der Mentalität der Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“ — Anwohner, Pakistan.

Das islamische Gesetz, immer hart, ist noch härter für Frauen. Nach dem Koran haben Männer „Autorität“ über Frauen und können sie schlagen, wenn sie „ungehorsam“ sind (4,34). Laut Mohammad, dem Propheten des Islam, sind Frauen weniger intelligent als Männer – es werden zwei Frauen benötigt, um das Zeugnis eines Mannes aufzuwiegen – und die Mehrheit der Bevölkerung der Hölle besteht aus Frauen, die mit Eseln und Hunden verglichen werden in ihrer Fähigkeit, einen Mann von seinem Gebet abzulenken und es dabei für nichtig zu erklären.

Was also ist die Sicht des Islams auf Frauen, die „Ungläubige“ sind? Sie sind bestenfalls „für eines gedacht, für das Vergnügen des muslimischen Mannes“, wie ein Muslim einer Gruppe von jungen christlichen Mädchen in Pakistan sagte, bevor er eines von ihnen terrorisierte und ermordete. Im Koran (siehe 4:24) können in einem Dschihad ergriffene nicht-muslimische Frauen als Sexsklavinnen für muslimische Männer gekauft und verkauft werden, wie der islamische Staat es getan hat.

Emily Fuentes, Kommunikationsdirektorin für Open Doors, einer Menschenrechtsorganisation, die sich für verfolgte Christen einsetzt, sagte:

Leider sind immer mehr Frauen das Ziel von [muslimischen] Terrorgruppen. Es gibt zahlreiche internationale Fälle von Frauen, die durch radikale extremistische Gruppen entführt, vergewaltigt und gezwungen werden, vom Christentum zum Islam zu konvertieren …. Viele werden auch auf dem freien Markt verkauft. Diese Brutalität geschieht nicht nur im Nahen Osten, sondern in Afrika und an vielen anderen Orten. In vielen dieser Länder werden Frauen verfolgt, weil sie aufgrund ihres Geschlechts als Bürger zweiter Klasse betrachtet werden. Als Minderheiten in Geschlecht und Glauben sehen sich christliche Frauen doppelter Verfolgung gegenüber. Obwohl wir keine genaue Zahl haben, wissen wir, dass Millionen von Frauen verfolgt werden …. In diesen muslimisch dominierten Ländern werden christliche Frauen systematisch ihrer Freiheit zu leben beraubt und es werden ihnen grundlegende menschliche Bedürfnisse verweigert.

Christliche Frauen sind doppelt verdammt: kaum toleriert als Frauen und als nicht-muslimische „Ungläubige“, wird klar, warum sie die größten Empfänger von islamischem Missbrauch sind.

Inzwischen ist die Notlage der nicht-muslimischen Frauen in den Händen von ISIS gut bekannt. Seit der Eroberung Mosuls im Juni 2014 hat das Kalifat bis zu 250 Exekutionen nicht-muslimischer Mädchen in Gefangenschaft (meist Jessiden und Christen) durchgeführt für die Verweigerung, Sexsklaven zu sein. Erst kürzlich wurden 19 jessidische Mädchen vor einem hundertfachen Publikum in Eisenkäfige gesetzt und bei lebendigem Leibe verbrannt, weil sie sich geweigert hatten, mit Dschihadisten zu kopulieren.

Laut einem Bericht, der einen Tag, nachdem Open Doors die Not der nicht-muslimischen Frauen hervorgehoben hatte, erschien:

Frauen religiöser Minderheiten unter Kontrolle von ISIS werden oft wiederholt von einem Dschihadi zum nächsten verkauft. Sobald Kämpfer müde sind, ein bestimmtes Mädchen zu vergewaltigen und zu missbrauchen, verkaufen sie es in der Regel an einen ihrer militanten Freunde, damit der sie zu seinem eigenen Vergnügen vergewaltigen und missbrauchen kann.

Ein entflohenes jessidisches Mädchen erklärte, wie es ihr erging:

„Ich wurde von acht verschiedenen Dschihadisten gekauft und verkauft … Wir wurden [in Sexsklaven-Märkten] ausgestellt. Männer kamen herein und sahen uns an wie Objekte. Es war wie in einem Autosalon …. Frauen wurden in bar gekauft – so billig wie $ 20 oder wurden für Dinge wie Handys getauscht, oder als Geschenke verschenkt.“

Sie wurde mindestens dreimal pro Tag während mehr als 16 Monaten von unzähligen ISIS Kämpfern vergewaltigt, gezwungen, Verhütungsmittel und abtreibungsauslösende Medikamente zu nehmen, und hat immer wieder versucht, sich selbst zu töten, um dem Missbrauch zu entkommen. Ihre Erzählung ist typisch, und wurde von vielen anderen entkommenen nicht-muslimischen Mädchen erzählt.

Weitere aktuelle Berichte erzählen von „einem 8-jährigen Mädchen, das auch gekauft, verkauft und vergewaltigt wurde von acht verschiedenen Militanten in einem Zeitraum von 10 Monaten“; von einer anderen „Sex-Sklavin, die sich selbst in Brand setzte, um ihren Vergewaltigungen zu entgehen“; eines Paares, das, nachdem ihre Kinder von ISIS entführt wurden, ihre Tür auf ein Klopfen hin öffnete und eine Plastiktüte mit den Körperteilen ihrer Töchter und ein Video davon, wie sie gefoltert und vergewaltigt wurden, vorfanden; und von christlichen und alewitischen Frauen, die von ISIS-Dschihadisten vergewaltigt und abgeschlachtet wurden bei der Invasion ihres Dorfes.

Dschihadisten des Islamischen Staats lachen und scherzen in einem Propagandavideo über den Kauf und Verkauf von jessidischen Sexsklaven.

Doch ein solcher islamischer Missbrauch von Frauen ist kaum auf Gruppen wie ISIS oder Boko Haram beschränkt – eine in Nigeria ansässige Organisation, die sich auch in ausschließlich islamischen Begriffen definiert und berüchtigt ist für die Entführung, Versklavung, Vergewaltigung und Ermordung christlicher Mädchen. Rund 700 christliche und 300 Hindu Mädchen werden jedes Jahr in Pakistan entführt, versklavt und vergewaltigt. Das sind sehr grosse Zahlen, wenn man bedenkt, dass Christen und Hindus nur je ein Prozent der nationalen mehrheitlich muslimischen Bevölkerung ausmachen.

Nur vier Tage nachdem Open Doors seine Bemerkungen über die Lage der christlichen Frauen gemacht hatte, drangen zwei muslimische Männer in Pakistan in die Wohnung einer christlichen Frau ein, während ihr Mann als Soldat weg war, um in der Armee zu dienen. Sie fesselten und gruppenvergewaltigten sie, während sie drohten, ihre zweijährige kleine Tochter zu schlachten, wenn sie nicht mitspielt. Gemäss der 30-jährigen Frau:

„Die Männer behandelten mich wie ein Tier, sagten mir, ich sei eine wertlose Christin …. Sie sagten, christliche Frauen seien alle Huren, und sie würden wiederkommen und ihre Ausschweifungen wiederholen, wenn ich jemals jemand etwas sagen würde.“

Weil sie Frau und Ungläubige ist in einer mehrheitlich muslimischen Nation, taten Polizei und Gesetz nichts für sie. In der gleichen Woche wurden fünf weitere christliche Mädchen entführt, zum Islam konvertiert und gezwungen, ihre Entführer zu „heiraten“.

Es gibt viele weitere Beispiele von Vergewaltigungen und manchmal Mord an christlichen Mädchen – und manchmal christlichen Jungen – in Pakistan. Nachdem ein 9-jähriges christliches Mädchen von einem muslimischen Mann vergewaltigt wurde, der prahlte, „den gleichen Dienst auch anderen jungen christlichen Mädchen erwiesen“ zu haben, erklärtenAnwohner:

„Solche Vorfälle treten häufig auf. Christliche Mädchen gelten als Waren, die nach Belieben beschädigt werden dürfen. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Gemäss der Mentalität der [muslimischen] Gemeinschaft ist es nicht mal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“

Eine ähnliche Situation herrscht in Ägypten. Im Juli 2012 machte der US-Kongressabgeordnete Chris Smith eine Aussage über die „eskalierenden Entführungen, erzwungenen Konvertierungen und Zwangsverheiratung von koptischen christlichen Frauen und Mädchen. Diese Frauen werden terrorisiert und, in der Konsequenz, marginalisiert.“

Der verstorbene und oft diplomatische koptische Papst Shenouda III, der Leiter der ägyptischen christlichen Gemeinschaft, unterstrich diese Neigung damals im Jahre 1976: „Es gibt eine Praktik, koptische Mädchen zum Islam zu konvertieren und sie unter Terrordrohungen mit muslimischen Männern zu verheiraten.“ Nur schon zwischen 2008 und 2013 sind fast 600 Fälle von Entführung, Vergewaltigung und Zwangsbekehrung christlicher Frauen in Ägypten dokumentiert. Die Situation hat sich seither nur noch verschlimmert, gemäss dem Titel eines Berichtes von 2012: „Entführungen und Zwangskonvertierungen von christlich-koptischen Frauen in Ägypten erhöhen sich drastisch.“

Während junge Frauen zu sexuellen Zielen werden, werden ältere Frauen sexuell erniedrigt. Am 20. Mai wurde eine 70-jährige christliche Frau in Ägypten von einem wütenden muslimischen Mob nackt ausgezogen, angespuckt, und in den Straßen von Minya zu Buhrufen, Trillerpfeifen und „Allahu Akbar“-Gebrüll („Allah ist groß“) herumgeführt.

Zwei Tage vor der Publikation des Open Doors-Berichtes schlugen und vergewaltigten Muslime in Uganda eine 22-jährige christliche Frau, weil sie einem Imam den Mord an ihrem Vater wegen eines religiösen Streits vorgeworfen hatte. Einen Monat zuvor wurde die 13-jährige Tochter einer Mutter, die den Islam verlassen und zum Christentum konvertiert hatte, von örtlichen Muslimen vergewaltigt und ihr wurde gesagt: „Dies ist die zweite Warnung an deine Mutter dafür, den Glauben der Muslime zu entehren.“

Es sollte angemerkt werden, dass auch in Europa die indigenen Frauenen am meisten unter dem Zustrom von muslimischen Migranten leiden. Exponentiell höhere Zahlen von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen werden begangen, oft nach derselben Logik, die im Islamischen Staat oder Pakistan herrscht. In den Worten eines muslimischen Migranten in Deutschland, der einer Frau nachgestellt, sie verwünscht, und sie betatscht hatte: „Deutsche Frauen sind für Sex da.“

Ein letzter wichtiger Punkt: Während nicht-muslimische Frauen mehr als nicht-muslimische Männer aus sexuellen Gründen zum Ziel werden, so bedeutet das nicht, dass sie weniger als Männer zum Ziel werden, wenn es um nicht-sexuelle Formen der muslimischen Verfolgung geht, wie Angriffe auf „Gotteslästerer“ und „Abtrünnige“. Ritterlichkeit ist ein Fremdwort für den Islam; wenn es darum geht, Ungläube zu terrorisieren und ihres Platzes zu verweisen, ist die Religion Mohammeds streng egalitär. In Pakistan zum Beispiel dreht sich der berüchtigtste Fall von Gotteslästerung um eine christliche Frau, Asia Bibi, die seit 2009 im Gefängnis in der Todeszelle sitzt; und als ein christliches Paar beschuldigt wurde, einen Koran entweiht zu haben, wurden der Mann und die Frau bei lebendigem Leib verbrannt. Neuere Berichte, die etwa zur gleichen Zeit aufgetaucht sind, als Open Doors die Not der christlichen Frauen hervorhob, sind:

  • Indonesien: In einem Fall von „noch nie dagewesener Anwendung der Scharia auf einen Nicht-Muslim“ erhielt eine 60-jährige christliche Frau öffentlich 30 Stockschläge, weil sie Alkohol verkauft hatte.
  • Islamischer Staat: Eine christliche Frau wurde von militanten Islamisten exekutiert, weil sie es ablehnte, ihren Glauben an Christus zu leugnen. ISIS bedrohte auch eine Gruppe von Dominikaner-Schwestern, forderte sie auf, entweder zum Islam zu konvertieren oder Jizya zu zahlen (ein Tribut, der auf Koran 9.29 basiert). „Die ältlichen Schwestern [flohen und] begannen Herzinfarkte und Herzinsuffizienzen zu erleiden vom Stress der Massenflucht. Im Laufe der letzten 18 Monate starben 23 von ihnen, manchmal bis zu drei Todesfälle in der Woche.“ Sie starben an einem gebrochenen Herzen“, sagte Schwester Huda.
  • Uganda: Ein muslimischer Mann würgte seine Frau zu Tode, weil sie den Islam verlassen hatte und zum Christentum konvertiert war. Ein weiterer muslimischer Mann schlug seine Frau und drohte, sie zu schlachten, während er „Allahu Akbar“ schrie wegen ihrer Bekehrung zum Christentum.

Man hört selten das Umgekehrte, dass eine muslimische Frau ihren Mann wegen Abfall vom Glauben umbringt, wegen des Mangels an Autorität, den Frauen im Islam haben.

Sie wollen keine Frau sein im Islam.

Raymond Ibrahim ist Autor von Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians (publiziert von Regnery mit dem Gatestone Institute, April 2013).

 

Quelle: „Christliche Mädchen sind nur für eine Sache gedacht, das Vergnügen muslimischer Männer“

Reaktion von Geert Wilders auf seine Verurteilung

Liebe Freunde, ich kann es immer noch nicht glauben, doch ich bin soeben verurteilt worden. Weil ich eine Frage über Marokkaner gestellt habe. Während in Emmen vorgestern Gruppen von marokkanischen Asylbewerbern in Bussen randaliert haben und dafür nicht einmal ein Bußgeld zahlen müssen, wird ein Politiker verurteilt, der eine Frage über weniger Marokkaner gestellt hat.

Die Niederlande sind zu einem kranken Land geworden. Für die Richter, die mich verurteilt haben, habe ich eine Botschaft: Sie haben die Redefreiheit von Millionen Niederländern eingeschränkt und also jeden verurteilt. Niemand traut Ihnen mehr. Doch glücklicherweise sind Wahrheit und Freiheit stärker als Sie. Und ich auch.

Ich werde niemals schweigen. Sie werden mich nicht stoppen können. Und Sie irren sich im Übrigen. Marokkaner sind keine Rasse, und Leute, die Marokkaner kritisieren, sind keine Rassisten. Ich bin kein Rassist und meine Wähler sind es auch nicht. Dieses Urteil beweist, dass Sie, die Richter, völlig den Bezug zur Wirklichkeit verloren haben.

Ich habe auch eine Botschaft für Ministerpräsident Rutte und den Rest der multikulturellen Elite: Es wird Ihnen nicht gelingen, mich zum Schweigen zu bringen und die PVV zu besiegen. Die Unterstützung für die Partei für die Freiheit ist stärker denn je und sie wächst jeden Tag. Die Niederländer wollen ihre Regierung zurück und halten ihre Freiheit in Ehren. Es wird nicht möglich sein, den Geist der positiven Veränderung wieder in die Flasche zu sperren.

Und den Leuten zu Hause sage ich: Die Redefreiheit ist euer Stolz. Und das wird so bleiben. Seit Jahrhunderten haben wir Niederländer die ungeschminkte Wahrheit ausgesprochen. Redefreiheit ist unser wichtigster Besitz. Wir werden es niemals zulassen, dass sie uns die Redefreiheit wegnehmen. Denn die Flamme der Freiheit lodert in uns und kann nicht ausgelöscht werden.

Millionen von Niederländern haben die Political Correctness satt. Sie haben die Elite satt, die sich nur um sich selbst kümmert und den gewöhnlichen Niederländer ignoriert. Und die unser Land ausverkauft. Die Leute fühlen sich von all diesen entrückten Politikern, Richtern und Journalisten nicht mehr vertreten, die unserem Volk schon so lange Schaden zufügen und unser Land schwächer statt stärker machen.

Doch ich werde für euch kämpfen und ich sage euch allen: habt vielen Dank. Habt vielen Dank für all eure Unterstützung. Sie ist wirklich überwältigend; ich bin euch unermesslich dankbar. Dank eurer massiven und von Herzen kommenden Unterstützung weiß ich, dass ich nicht allein bin. Dass ihr hinter mir steht, mit mir seid und standhaft für die Freiheit des Ausdrucks eintretet.

Heute wurde ich in einem politischen Prozess verurteilt, mit dem kurz vor den Wahlen versucht wird, den Anführer der größten und populärsten Partei auszuschalten. Doch sie werden keinen Erfolg haben. Nicht einmal mit diesem Urteilsspruch. Denn ich spreche stellvertretend für Millionen Niederländer. Und die Niederländer haben das Recht auf Politiker, die die Wahrheit aussprechen und ehrlich die Probleme mit Marokkanern benennen. Politiker, die sich nicht zum Schweigen bringen lassen. Nicht einmal von Richtern. Und ihr könnt euch darauf verlassen: Ich werde niemals schweigen.

Und diese Verurteilung macht mich nur stärker. Dies ist ein schändliches Urteil, das ich natürlich anfechten werde. Doch ich kann euch sagen, ich habe mehr Elan denn je. Und ich weiß: Gemeinsam zielen wir auf den Sieg.

Schulter an Schulter sind wir stark genug, die Niederlande zu verändern.

Unseren Kindern zu ermöglichen, in einem Land aufzuwachsen, auf das sie stolz sein können.

In einen Niederlanden, wo es uns allen erlaubt ist, zu sagen, was wir denken.

Wo wieder jeder sicher durch die Straßen gehen kann.

Wo wir in unserem eigenen Land wieder das Sagen haben.

Und das ist es, wofür wir stehen. Für Freiheit und für unsere schönen Niederlande.

Geert Wilders ist ein Abgeordneter des niederländischen Parlaments und Vorsitzender der Partei für die Freiheit (PVV).

 

Quelle: Reaktion von Geert Wilders auf seine Verurteilung

Reaktion von Geert Wilders auf seine Verurteilung

Liebe Freunde, ich kann es immer noch nicht glauben, doch ich bin soeben verurteilt worden. Weil ich eine Frage über Marokkaner gestellt habe. Während in Emmen vorgestern Gruppen von marokkanischen Asylbewerbern in Bussen randaliert haben und dafür nicht

Quelle: Reaktion von Geert Wilders auf seine Verurteilung